
Jannik Dempzin kennt BEWITAL von Kindesbeinen an. Die großen LKW, die Anlagen und die besondere Atmosphäre prägten früh sein Bild vom Unternehmen – auch, weil sein Vater dort bereits arbeitete und heute auf mehr als 35 Jahre Betriebszugehörigkeit zurückblickt. So entstand schon früh eine enge Verbindung zu BEWITAL. Heute ist Jannik selbst seit 11 Jahren Teil des Teams und hat seinen Schritt nie bereut – im Gegenteil.
Als Jannik nach seinem Fachabitur überlegte, eine Ausbildung zu beginnen, wurde er auf den Beruf des Verfahrenstechnologen aufmerksam – ohne zunächst genau zu wissen, was ihn erwartet. Zwei Schnuppertage in der Tiernahrungsproduktion von BEWITAL änderten das. „Viele haben ein falsches Bild von dieser Arbeit – ich anfangs auch“, sagt er. „Dabei ist der Job total modern. Anlagen sind hochautomatisiert, die meisten Prozesse laufen digital, schwere Arbeiten übernehmen Maschinen. Unsere Aufgabe ist es, Anlagen zu steuern, Prozesse zu überwachen und dafür zu sorgen, dass alles läuft.“
Hohe Investitionen in moderne Technik
Nach seiner Ausbildung arbeitete Jannik zunächst als Maschinen- und Anlagenführer. „Sie sind das Herz der Produktion. Mit ihrem Gespür für Qualität, Rohwaren und Technik tragen sie wesentlich dazu bei, dass Produkte auf höchstem Niveau entstehen“, betont er. „Ein oft unterschätzter Job.“
Sein eigener Weg zeigt die Entwicklungsmöglichkeiten: Jannik absolvierte die Meisterschule, arbeitet heute als Meister der Verfahrenstechnologie in der Mühlen- und Getreidewirtschaft und ist einer der Schichtleiter. Er ist dabei für die Produktionsplanung in seinem Werk verantwortlich, organisiert also, welcher Artikel in welcher Menge und Woche hergestellt wird – immer in enger Abstimmung mit der Produktionsleitung. Den Bezug zur Maschine hat er dabei nie verloren.

Neues Werk, neue Möglichkeiten
Der Ausbau des Standorts in Südlohn-Oeding mit einem neuen, hochmodernen Werk schafft zusätzliche Perspektiven für bestehende und neue Mitarbeitende. Denn BEWITAL investiert nicht nur in moderne Technik, sondern auch in Menschen und ihre Entwicklung. „Wer Technik und Automatisierung spannend findet, Verantwortung übernehmen möchte und gerne im Team arbeitet, hat hier beste Zukunftschancen und viele Entwicklungsmöglichkeiten“, so Jannik.
Dass sein eigener Weg einmal genau hierhin führen würde, hätte er als Kind wohl kaum gedacht. Manchmal findet man seine berufliche Heimat eben früher, als man denkt.